|
"Romeo und Julia auf dem Dorfe" ,Badisches Staatstheater Karlsruhe, 10.2.2010 "As with Wagner, so much of the musical interest lies in the orchestra, often in extended passages in which it is heard alone. The opera opens with an impassioned theme associated with the lovers that recurs again and again in newly constituted and fragmented ways. Happily, the conductor Johannes Willig and the theater’s orchestra rose handsomely to the challenge of realizing Delius’s rich orchestral textures."
George Loomis, The New York Times, 14.2.2012 -> vollständiger Artikel
"Rigoletto" , Premiere; Badisches Staatstheater Karlsruhe, 6.11.2011 "Johannes Willig disponierte sehr gezielt, mit ausgeprägtem Detailgespür. Die Feinheiten der Partitur setzte der Dirigent mit der beherzt aufspielenden Badischen Staatskapelle sensibel und differenziert um. Musikalische Charaktere erhielten durchweg scharfe Umrisse, und bei den Verdichtungen und Höhepunkten wurde mit genuin dramatischem Impuls musiziert" Gabor Halasz, Die Rheinpfalz vom 8.11.2011 "In mitreißenden Tempi und tänzerisch federnder Rhythmik machen Johannes Willig und die Badische Staatskapelle aus der bitterbösen Geschichte ein musikalisches Vergnügen. Intonationssicher tragen die Blechbläser die Ouvertüre, die tiefen Streicher illustrieren das stille Grauen der Szene, in der Sparafucile seine Dienste als Killer anbietet, die Holzbläser unterstreichen Gildas geradezu überirdisch edlen Charakter. Wer noch kein Verdi-Fan sein sollte, kann es bei diesem 'Rigoletto' werden" Nike Luber, Badisches Tagblatt vom 8.11.2011 "....die Badische Staatskapelle spielt sich mit hitzigem Feuer, genau kalkulierter Biegsamkeit und besten Abstufungen in ein berückendes und suggestives Verdi-Erleben hinein: Kapellmeister Johannes Willig ist am Haus der Mann fürs italienische Idiom" Eckhard Britsch, opernnetz.de vom 8.11.2011 "Johannes Willig dirigierte sängerfreundlich und packend" Honigsammler auf badisches-staatstheater-karlsruhe.blogspot.com, 7.11.2011 "Mit Johannes Willig haben wir nun einen echten Sänger-Dirigenten am Haus, der sich ganz auf den jeweiligen Sänger und dessen Bedürfnisse konzentriert, mit ihm atmet, ihm Raum lässt, die Gesangslinie zu entfalten. Darüber hinaus ein hervorragender Verdikenner. Schon während der kurzen Ouvertüre hatte ich Gänsehaut. edda auf http://dich-teure-halle.blogspot.com/2011/11/rigoletto-badisches-staatstheater.html , 7.11.2011 "Hoffmanns Erzählungen" , Premiere; Theater Kiel 2011 "Johannes Willig findet mit den wunderbar präzisen, nach und nach auch motorisch mitreissenden Philharmonikern einen Offenbach-Königsweg zwischen gefühlsechtem Wahnsinn und ironisch distanziertem Gekicher, zwischen grossem Pathos und duftiger Salon-Petitesse. Gemeinsam mit dem insgesamt sehr guten Chor.....hört man beispielsweise die Barkarole nicht alle Tage klanglich so fein abgestuft." Christian Strehk, Kieler Nachrichten vom 14.6.2011 "Im Orchesterpart lässt Johannes Willig am Pult als Abschiedsgeschenk für Kiel Offenbachs melodische Eleganz und Guirauds französisch-transparente Instrumentierung prächtig auffunkeln"
Wolfgang Butzlaff, SHZ vom 14.6.2011
"Rosenkavalier" , Wiederaufnahme; Theater Kiel 2011 "Johannes Willig......nutzte die Chance zu einer eigenen, sehr transparenten, agilen und profilgeschärften Silberklang-Interpretation, in der sich die Sänger bestens aufgehoben fühlen durften und die stark geforderten Philharmoniker.....vergessen ließen, dass für solche Wiederaufnahmen extrem wenig Probenzeit zur Verfügung steht." Christian Strehk, Kieler Nachrichten vom 18.4.2011
"Rusalka" ; Theater Kiel 2011 "Musikalisch feinnervig...... Der stellvertretende Generalmusikdirektor Johannes Willig leitet ein glücklich besetztes Ensemble sensibel durch das „lyrische Märchen..... "Und dass die durchdachte, aber bildästhetisch sehr zwischen Musikantenstadl, TV-Soap und Geisterbahn changierende szenische Konzeption nicht zur totalen Entzauberung der 1901 uraufgeführten Oper führt, ist auch den Philharmonikern zu danken.Der Dirigent Johannes Willig hat mit ihnen eine wunderbar feinnervige Interpretation der wertvollen Partitur erarbeitet: sauber durchgehört, geschmackvoll geschmeidig in den tschechischen Melodielinien, impressionistisch licht in den Farben und rhythmisch bissig in dramatischen Momenten. So ist von einer musikalisch erstklassigen, entsprechend reich beklatschten Kieler Erstaufführung eines Meisterwerks zu berichten, dessen leicht umstrittene Inszenierung die Auseinandersetzung lohnt." Christian Strehk, Kieler Nachrichten vom 13.3.2011
"Nuanciert und mit klanglicher Finesse legte das philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Willig einen farbenprächtigen Klangteppich, der die Stimmen der Solisten zum Leuchten brachte." Sabine Christiani, SHZ vom 14.3.2011
"Am Pult des Philharmonischen Orchesters Kiel sorgte Johannes Willig für zauberhafte, verklärte Momente, die einem das romantische Märchen stimmungsvoll vor Augen führten. Sauber tönten die Blech-, warm die Holzbläser, lieblich und umschmeichelnd erklang die vielbeschäftigte Harfe." S. Martens, Opernglas Mai 2011
"Der erste Kapellmeister Johannes Willig fängt den tschechischen Ton melodisch überzeugend ein und wechselt geschickt die Stimmungen zwischen dem Natur-Motiv und dem menschlich-konventionellen Ton." Frederike Arns, Operapoint.com am 14.3.2011
http://www.ndr.de/wellenord/audio66095.html Andrea Ring, NDR 1, Welle Nord am 14.3.2011
"Die Zauberflöte" ; Theater Kiel 2010 "Selbstverständlich werden auch in dieser Inszenierung alle Ungereimtheiten, alle Widersprüche vom wundersam erhabenen und doch volkstümlich gewebten Mantel der Musik umhüllt. Das ist immer so. Unter Johannes Willigs Dirigat wirkt das ganz besonders heilsam. Denn er verzichtet mit dem klein besetzten Philharmonischen Orchester auf extreme Gegensätze. Sein Klangbild ist von Eleganz und Leichtigkeit geprägt. Er formuliert musikalisch scharf und gewitzt, gefühlvoll und prächtig, aber er scheut das übertriebene Pathos. Und vor allem erweist er sich mit seinen Musikern als aufmerksamer, einfühlsamer Begleiter des jungen Sängerensembles." Christoph Munk, Kieler Nachrichten vom 13.12.2010
Johannes Willig dirigiert die Kieler Philharmoniker in Werken von Dvorák, Maratka und Mendelssohn
Wenn der Stab vom Generalmusikdirektor Fritzsch auf seinen Stellvertreter Johannes Willig wechselt, verschlankt sich der Klang der Kieler Philharmoniker. Davon profitiert hier Mendelssohns Reformationssymphonie. Und in der Uraufführung von Krystof Maratkas Harfenkonzert ist die feinmotorische Suche nach Soundeffekten ohnehin Programm. Christian Strehk, Kieler Nachrichten vom 24.10.2010 http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/kultur/?em_cnt=201471&em_loc=12 |



